Eistreff: Fakten auf den Tisch - und Füße nicht mehr stillhalten!

In Waldbronn muß man verlässliche Fakten zum Thema Eistreff in der Tat mit der Lupe suchen.
Soweit diese überhaupt für "Normalsterbliche" zugänglich sind.
Wir erinnern uns: "Geheimakte Kurverwaltung". 

Dies ist für eine Meinungsbildung nicht nur hinderlich. Sondern man muss schon (k)ein "Schelm sein, wer Böses dabei denkt, wenn so verschleiert wird, wie dies in Waldbronn der Fall ist.
Denn: 
Nur wer vollständig informiert ist, kann sich sein eigenes Bild von komplexen Sachverhalten machen.

Auszug aus aktuellem Beitrag der Freien Wähler:

Die Freien Wähler fordern deshalb, dass

 - die Waldbronner Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich über die Fakten zum Eistreff informiert werden und auch die Kurverwaltungsgesellschaft transparent informiert (Entwicklung Eistreff 2014-2018, Besucherzahlen, detaillierte GuV/Profitcenter-Darstellung etc. für Eistreff)

- die Verwaltung und Kurverwaltung u.U. Modelle erarbeitet, die einen Weiterbetrieb des Eistreff ermöglichen.

Hierbei müssen u.a. folgende Modelle berücksichtigt werden:

Weiterbetrieb, (z.B. durch Trägerverein) und mit Sponsoren unter Optimierung der Erlöse und Kosten

Verkauf der Fläche mit Gebäude und "lease back" (Anmietung) für z.B. 5 oder 10 Jahre

Gutachten über den technischen Zustand des Gebäudes und der verbauten Technik

Andere Nutzung, z.B. als Kletterhalle,

- Verifizierung des Verkehrswerts von 2 Mio. EUR (10.000 qm zu 200 Euro laut Vorlage GR-Sitzung vom 25.10.2017)

Abriss des Gebäudes und Verkauf der Fläche

Die Freien Wähler werden jeglichen Weiterbetrieb, der sich mit den kurz-, mittel- und langfristigen Gemeindefinanzen "verträgt", fördern. Dies setzt jedoch voraus, dass sowohl die Gemeindeverwaltung in persona des Bürgermeisters, als auch die Kurverwaltungsgesellschaft in persona des Geschäftsführers Masino "die Füße nicht mehr stillhält".

Der gesamte Artikel ist hier -> unter FWV-Waldbronn.de  abrufbar.

Nicht nur die Freien Wähler haben mit der Vorgehensweise des Verwaltungschefs und seiner Parteigenossen und -genossinnen ihre Probleme. Auch die CDU-Fraktion nimmt zum Thema Stellung, siehe hier->