Zusammenfassung
für
den schnellen Leser

Meine vorläufige Zusammenfassung zum Thema "Zukunft Waldbronn": 

  1. Das Zahlenwerk, das die Gemeinde  den Bürgern zur Verfügung stellt, ist höchst intransparent. Kommunen in der Nachbarschaft zeigen, wie es geht.

  2. Die Verschuldung Waldbronns ist nicht akzeptabel und -siehe 1.- intransparent.
    Stichworte Kernhaushalt, Eigenbetrieb, Kurverwaltungsgesellschaft mbH und Ausblick 
    auf 2017-2019. Waldbronn hat ein Ausgabenproblem, kein Einnahmenproblem.

    Der Haushalt 2016 sowie der Haushalt 2017 wurde mit Gegenstimmen und deutlicher Kritik verabschiedet.

    Nun hat auch das Landratsamt reagiert und einen Maßnahmenkatalog bis September 2017 eingefordert. 

  3. Die freiwilligen Leistungen Waldbronns sind nicht nur fraglich im Blick auf Zukunftsfähigkeit,
    sondern auch zu teuer erkauft. Und hinsichtlich der Kosten intransparent. Stichwort
    Eistreff.

  4. Die bereits vorhandenen Ausgabenprobleme werden nicht angepackt, sondern in die Zukunft verschoben.
    Erst mal wieder Bürgermeister werden...

  5. Die Umstellung des kameralen Haushalts auf Doppik und damit wesentlich höhere Transparenz und Aussagekraft im Blick auf Planungen wird seit Jahren zu Lasten der Generationengerechtigkeit verschoben.

  6. Waldbronn benötigt bessere Kompetenzen und Vorgehensweisen zur Problemlösung.
    Die tradierten Vorgehensweisen -z.B. Stichwort Anschlussunterbringung- sind nicht geeignet,
    die Zukunft zu "gestalten". Auch beim Thema social media und Internet klemmts.

  7. Die Kosten und Folgekosten der Anschlussunterbringung von anerkannten Flüchtlingen
    hat Waldbronn nicht im Griff.

  8. Eine Kosten-Nutzen-Analyse und Folgekostenanalyse für das Baugebiet Rück II mit 7,4 ha liegt zwischenzeitlich vor. Schöngerechnet...
  9. Ein Bemühen um Transparenz ist nicht erkennbar. Ganz im Gegenteil: "Gegen mehr Demokratie und Transparenz auf kommunaler Ebene" scheint die Devise zu sein.
    Auch die Einführung eines Bürgerhaushalts sollte alsbald erfolgen.

  10. Erste Thesen und Vorschläge  zur weiteren Vorgehensweise liegen vor. Allerdings nicht von der Verwaltung...